adventurecare e.V. lädt 6 bis 8 Familien KOSTENLOS ins Sommercamp 2016 ein

Wie gehabt, sind unsere Camps für Familien mit Kindern gedacht, wo ein Elternteil an Krebs erkrankt ist.

Das nächste Camp findet vom 19.8.2016 bis zum 26.8.2016 in der Schwandalpe in Rietzlern statt.

Quelle: adventure.care

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Mitten im Umbau: Dreams Diary wird geschlossen

Ein letzter privater Eintrag, das ist mir ein Bedürfnis, denn ich möchte nicht einfach unkommentiert von hier verschwinden. Mein persönliches Tagebuch wird es hier ab nun nicht mehr geben. Ich blicke zurück auf knapp 5,5 Jahre als Bloggerin. Ich bin dankbar für die vielen Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte. Einen schmerzhaft großen Teil gibt es nicht mehr, sie sind der Krankheit erlegen und mein altes Ich starb auf die eine oder andere Weise immer ein kleines Stückchen mit.

Auch kann ich hier aus diversen Gründen längst nicht mehr so frei schreiben, wie es anfangs der Fall war. Es ist also Zeit mein Tagebuch zu schließen…

Ich denke der Blog wird als Brustkrebsinfo mit Artikeln rund um das Thema Brustkrebs jedoch sachlich bzw. ohne Dreams Diary bestehen bleiben bzw. auch weiterbetrieben und alle Verlinkungen bleiben für Euch bestehen.

Ich bedanke mich bei den Menschen, die mich begleitet haben und an meinem Leben, meinen Gedanken und vor allem an meinen Träumen interessiert waren und mit vielen von Euch werde ich auch weiterhin in gewohnter Form in Kontakt bleiben.

Ich wünsche Euch alles Liebe und Gute und das von ganzem Herzen!

Eure Dreams

Video-Tipp: Zeig mir Deine Welt

Anfang Jänner gab es eine zweiteilige Doku mit Kai Pflaume. In Teil 1 unter anderem mit Benni, der auf seinem Blog über seine Darmkrebserkrankung schreibt.

Lieber Benni, Deine Überraschung war sooo cool! Ich habe mich sehr gefreut, dass Du und Deine Sabrina diesen Moment hattet. Ich wünsche Euch auf diesem Weg nur das Allerbeste für 2016, an erster Stelle natürlich jetzt erstmal für die Hochzeit!❤


DocCheck: „Brustkrebs: Schutzmechanismus ad absurdum“

Ein neu aufgeklärter Stoffwechselweg scheint zu bewirken, dass Brust-Tumoren aggressiver werden. Dabei spielt das Protein MYC eine entscheidende Rolle. Auch fanden sich potentielle Angriffspunkte für neue Krebsmedikamente.

Quelle: doccheck.com

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„Chemo bei Brustkrebs: Weniger ist mehr“

Mönchengladbacher Mediziner stellten auf dem weltgrößten Brustkrebskongress eine Studie vor. Die Ergebnisse können vielen Frauen möglicherweise eine lange und belastende Chemotherapie in Zukunft ersparen.

Quelle: rp-online.de

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Deutsches Ärzteblatt: „Mammographie: US-Expertengruppe hält an restriktiven Empfehlungen fest“

Bereits bei der letzten Leitlinie von 2009 war die USPSTF zu dem Schluss gekommen, dass nicht allen Frauen zu einer Mammographie ab dem 40. Lebensjahr geraten werden könne, wie dies das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), die American Cancer Society (die ihre Haltung im Oktober revidiert hat) und das National Comprehensive Cancer Network gefordert hatten. Die Leitlinie von 2009 war auch deshalb umstritten, weil die USPSTF zu einem Zweijahresintervall geraten hatte, das den anderen Fachverbänden ebenfalls zu weit ging.

Quelle: aerzteblatt.de

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DocCheck: „Tumorwachstum: Geheimweg einer Genvariante“

Eine häufig auftretende Mutation legt eine Bindungsstelle an einem Rezeptor für den Wachstumsfaktor STAT3 frei, die normalerweise verborgen ist. Dadurch wird die Zellteilung und das Tumorwachstum gefördert. Die STAT3-Signalkaskade lässt sich jedoch effizient blockieren.

Quelle: doccheck.com

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Ärzteblatt: „Therapie­verzögerungen erhöhen Sterberisiko bei Mamma­karzinom“

Eine längere Verzögerung der Operation kann nach einer Brustkrebsdiagnose die Überlebenschancen der Patientinnen schmälern. Dies zeigt eine Analyse von US-Patientenregistern in JAMA Oncology (2015; doi: 10.1001/jamaoncol.2015.4508). Auch die Dauer bis zum Beginn der postoperativen Chemotherapie kann die Prognose der Patientinnen beeinflussen, wie in einer weiteren Studie in JAMA Oncology (2015; doi: 10.1001/jamaoncol.2015.3856) herauskam.

Quelle: aerzteblatt.de

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Save the date: „Live-Stream vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS)“

11.12.2015 ab 19.00 Uhr (MEZ):

Live-Übertragung des Experten-Roundtable aus San Antonio moderiert von unserer
1. Vorsitzenden, Renate Haidinger

Quelle: brustkrebsdeutschland.tv

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Ärzteblatt: „BRCA1: Brustkrebsmutation beeinflusst Kognition“

Das DNA-Reparaturgen BRCA1, dessen Ausfall bei Frauen das Risiko auf ein Mamma- und Ovarialkarzinom deutlich erhöht, könnte auch an der Pathogenese des Morbus Alzheimer beteiligt sein, wie neue Forschungsergebnisse in Nature Communications (2015; 6: 8897) zeigen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Ärzte Zeitung: „Infos zur beruflichen Rehabilitation“

Patienten, die nach überstandener Krebserkrankung in den Beruf zurückkehren, haben viele Fragen: Wie belastbar bin ich? Kann ich schon wieder voll in den Beruf einsteigen – oder wäre Teilzeit zunächst die bessere Lösung? Kann ich meine bisherigen Aufgaben weiterhin wahrnehmen oder wäre eine Umschulung ratsam?

Quelle: aerztezeitung.de

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Journal Onkologie: „Studie: Schonendere Krebstherapie ermöglichen durch neuartige Wirkstoffmixe mit Resveratrol oder Kurkuma?“

Bei einer Chemotherapie kommen für den Körper giftige Substanzen zum Einsatz. Sie haben nur ein Ziel: das Wachstum von Krebszellen zu stoppen – allerdings werden dabei auch gesunde Zellen in Mitleidenschaft gezogen. „Bei vielen aggressiven Krebsarten bringt solch eine Behandlung nichts, der Tumor kommt zurück“, sagt Prof. Jörg Reichrath, Uniklinikum des Saarlandes. Ursache dafür sind einzelne Tumorzellen, die gegenüber den verwendeten Medikamenten resistent sind und sich weiter teilen. Wirksame Alternativbehandlungen fehlen bislang. Ein internationales Forschungsteam ist der Frage nachgegangen, inwieweit sich Tumore mit einer Mischung schonenderer Wirkstoffe behandeln lassen. Die Studie wurde nun in Seminars in Cancer Biology veröffentlicht.

Quelle: journalonko.de

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DEGRO: Brustkrebs im Frühstadium – Extrem verkürzte Bestrahlungszeit mit gleich guten Ergebnissen

Die wochenlange Strahlentherapie, die nach einer brusterhaltenden Krebsoperation notwendig ist, kann bei ausgewählten Patientinnen durch eine „akzelerierte“, also eine beschleunigte Teilbrustbestrahlung auf fünf Tage verkürzt werden. Die Behandlung wird Multikatheter-Brachytherapie genannt und hat in einer Studie vergleichbare Langzeitergebnisse erzielt wie der derzeitige Standard mit einer höheren Strahlendosis und längeren Gesamtbehandlungszeit.

Quelle: idw-online.de

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Ärzte Zeitung: „Bei dichtem Brustgewebe Ultraschall hilft Mammografie auf die Sprünge“

Bei Frauen mit dichtem Brustgewebe kann Ultraschall zusätzlich zur Mammografie Tumoren besser erkennen als eine alleinige Mammografie. Allerdings gibt es einen Nachteil.

Quelle: aerztezeitung.de

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„Kombinations-Therapie kann Brustkrebs zurückdrängen“

Die Kombination von zwei Therapie-Arten soll gegen Brustkrebs und weitere Tumore wirken: Ein Antikörper bringt huckepack einen Wirkstoff zum Tumor. Der löst dort den Tod der Krebszellen aus.

Quelle: welt.de

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„Bluttest kann Wirksamkeit von Antihormontherapie voraussagen“

Viele Brustkrebsformen sprechen auf eine Antihormontherapie an, doch Mutationen in den Brustkrebszellen können eine Resistenz auf die Behandlung verursachen. Mit einem neuen Bluttest lässt sich zeigen, ob eine Antihormontherapie Wirksamkeit verspricht oder nicht.

Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de

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Journal Onkologie: „Prospektive Studie mit Genexpressionstest zeigt für niedrigen Rezidiv-Score valide Biomarker-Evidenz“

Die prospektive Studie (NCT00310180) umfasste 10.253 Frauen mit HR-positivem, HER2-negativem Mammakarzinom ohne Lymphknotenbefall mit Tumorgrößen zwischen 1,1 und 5,0 cm (sowie 0,6-1,0 cm bei intermediate oder hohem Tumorgrad), bei denen eine adjuvante Chemotherapie erwogen wurde.

Quelle: journalonko.de

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Ärzte Zeitung: „Krebsforschung – Neuer Immun-Checkpoint entdeckt“

Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg konnten erstmals nachweisen, dass apoptotische Zellen bestimmte Proteine aus der Gruppe der Annexine auf ihrer Oberfläche präsentieren und dadurch Immunzellen bremsen, teilt das DKFZ mit.

Quelle: aerztezeitung.de

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derStandard: „Studie zu verkürzter Strahlentherapie“

In Österreich erkranken rund 4.600 Frauen jährlich an Brustkrebs. Behandelt wird die Erkrankung oft auch mit einer Strahlentherapie, die bisher in der Regel sechs bis sieben Wochen dauerte. Mit Hilfe neuer technischer Entwicklungen ist es jetzt möglich, die Zahl der Bestrahlungen zu verringern und die Behandlungszeit auf etwa drei Wochen zu verkürzen.

Quelle: derstandard.at

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Deutsches Ärzteblatt: „Therapieresistenz bei BRCA-2 Mutationen überwinden“

Die Hemmung eines entscheidenden Kofaktors für die Funktion des BRCA-2 Gens könnte künftig eine Möglichkeit sein, um Tumoren mit BRCA-2 Mutationen zu behandeln. Davon gehen Forscher der Yale University um Patrick Sung aus. Sie berichten in Molecular Cell über die Ergebnisse ihrer Arbeit (doi:10.1016/j.molcel.2015.05.032).

Quelle: aerzteblatt.de

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derStandard: „Österreichs fragwürdige Brustkrebsfrüherkennung“

Wider besseres Wissen wird die Mammografie bereits ab 40 Jahren empfohlen – derart früh anzusetzen ist wenig sinnvoll, die Zahl der Fehldiagnosen enorm

Quelle: derstandard.at

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Journal Onkologie: „Tumorschmerz-Entstehung: Nervenzellen reagieren auf Botenstoffe von Tumoren und werden dadurch übersensibel für Schmerzreize“

Wie Krebsschmerz, unter dem besonders Patienten mit Krebsabsiedlungen im Knochen oder bestimmten Tumoren der Bauchspeicheldrüse leiden, seinen Anfang nimmt, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um Professor Rohini Kuner und des Deutschen Krebsforschungszentrums um Prof. Hellmut Augustin nun entdeckt: Schütten Tumoren bestimmte Botenstoffe aus, um das Wachstum neuer Blutgefäße in ihrer Umgebung anzuregen, reagieren benachbarte Nervenzellen empfindlich. Das macht sie übersensibel für Schmerzreize. Der Sensor für diese Botenstoffe ist ein sogenanntes Rezeptorprotein (VEGF-Rezeptor 1), das zwar schon länger bekannt ist, über dessen genaue Funktion man bisher aber noch wenig weiß. Es kommt in Blutgefäßen und Nervenendigungen vor. Wird es im Experiment blockiert, lindert das die Tumorschmerzen. Die Forschungsergebnisse sind nun im renommierten Journal Cancer Cell erschienen.

Quelle: journalonko.de

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ABCSG: „Ergebnisse von ABCSG 18 in „The Lancet““

Heute werden die sensationellen Ergebnisse von ABCSG 18 von Principal Investigator und ABCSG-Präsident Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant am ASCO präsentiert, das renommierte Fachjournal „The Lancet“ publiziert zeitgleich.

Quelle: abcsg.at

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DocCheck: „AF1q-Gen: Brustkrebszellen packt die Wanderlust“

Das Gen AF1q macht Brustkrebszellen aggressiver. Diese sind gegen Chemotherapien resistenter und verlassen den Primärtumor, um sich in anderen Körperregionen in Form von Metastasen niederzulassen. Dies kann als Ansatzpunkt für genauere Diagnosen und Therapien dienen.

Quelle: doccheck.com

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Ärzte Zeitung: „Künstliches Brustgewebe – Hoffnung auf den Durchbruch bei Brustkrebs“

Münchner Forschern ist es erstmals gelungen, Brustdrüsengewebe in der Petrischale zu züchten. Das soll dabei helfen, die Entstehung von Krebs besser zu verstehen – und neuen Medikamenten den Weg ebnen.

Quelle: aerztezeitung.de

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Deutsches Ärzteblatt: „Radiotherapie bei Brustkrebs wird immer individueller“

Auf neue Therapiekonzepte bei Brustkrebs weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. „Lange Zeit hatten wir für alle Patientinnen einen Therapiestandard: Die ganze Brust wurde über fünf bis sechs Wochen bestrahlt“, erläutert Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und Pressesprecher der Fachgesellschaft. Diese Ganz­brustbestrahlung weiche immer mehr neuen, individuell zugeschnittenen Konzepten. Der Radioonkologe berücksichtigt dabei noch stärker als bisher Art, Lage und Größe des Tumors sowie Alter und Belastbarkeit der Patientin.

Quelle: aerzteblatt.de

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Deutsches Ärzteblatt: „Mammakarzinom: Palbociclib verlängert progressionsfreies Überleben“

Das Zytostatikum Palbociclib, der erste Vertreter einer neuen Wirkstoffgruppe von CDK4/6-Inhibitoren, hat in einer randomisierten klinischen Studie in Kombination mit einer Hormontherapie das progressionfreie Überleben von Patientinnen mit metasta­siertem Mammakarzinom mehr als verdoppelt. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology in Chicago vorgestellt und im New England Journal of Medicine (NEJM 2015; doi: 10.1056/NEJMoa1505270) publiziert.

Quelle: aerzteblatt.de

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Journal Onkologie: „Denosumab – neue Dimension im Schmerzmanagement von Knochenmetastasen“

Knochenschmerzen sind das Leitsymptom bei Knochenmetastasen. Sie signalisieren zugleich ein hohes Risiko für Komplikationen wie beispielsweise Frakturen, die die Mobilität der Patienten zusätzlich einschränken und neben den Schmerzen die Lebensqualität weiter belasten. Mindern lässt sich das Risiko – und damit allgemein die Morbidität – durch eine frühzeitige Osteoprotektion, wie sie mit Denosumab (XGEVA®) zu realisieren ist. Der RANK-Ligand-Inhibitor vermittelt zudem eine effektive Schmerzkontrolle und hat sich in seiner Wirksamkeit bei der Osteoprotektion den Bisphosphonaten als überlegen erwiesen. Er ist zudem besser verträglich und deutlich einfacher in der Anwendung.

Quelle: journalonko.de

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Ärzte Zeitung: „Nach Chemo fällt das Denken schwerer“

Da ich soeben über die Schlagzeile „Nach Chemo fällt das Denken schwer“ gestolpert bin, möchte ich zumindest kurz darauf aufmerksam machen, dass diese Studie oder ich nenne es lieber „Versuch“ mit 19 (!) Brustkrebspatientinnen in Gegenüberstellung mit 12 gesunden Kontrollpersonen, vielleicht nicht ganz so aussagekräftig ist.

In Metaanalysen sind allerdings nur kleine bis mittlere Effekte der Chemotherapie zutage gefördert worden.

Die Datenlage ist insgesamt widersprüchlich, in manchen Studien sind Aufmerksamkeitsdefizite nach Chemotherapie nachweisbar, in anderen nicht.

Mir stellt sich zuallererst die Frage, warum der Versuch nicht mit der Gegenüberstellung von BrustkrebspatientInnen, die keine Chemotherapie hatten, durchgeführt wurde. Allein die posttraumatische Stressbelastung durch die Krebsdiagnose selbst würde vermutlich schon vor Beginn einer Chemotherapie einen signifikanten Unterschied in der kognitiven Leistung verursachen.

Ich will auf jeden Fall darauf hinweisen, dass die Krebsdiagnose selbst einen erheblichen Faktor bei der Feststellung kognitiver Defizite darstellt und Gegenüberstellungen zwischen erkrankten und gesunden Frauen hier nicht so aussagekräftig sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Es ist ohnehin schwierig eine(n) Studie/Versuch zu erstellen, die/der so viele Faktoren wie möglich berücksichtigt, aber dennoch sorgen gerade solche Artikel für ein Halbwissen. Unter einer objektiven Vermessung, stelle ich mir jedenfalls etwas anderes vor.

Aber vielleicht habe ich durch meine eigenen kognitiven Defizite (woher auch immer die dann kommen, es ist teilweise furchtbar) den Artikel völlig falsch verstanden und er spielt gar nicht die Stressbelastung durch die Erkrankung selbst herab.

Jedenfalls ist man drei Jahre nach Diagnose, und allem was man auszuhalten hat, körperlich und psychisch, meist nicht mehr so leistungsfähig und belastbar wie davor und vermutlich wird man auch lange mit Defiziten zu kämpfen haben. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das individuell je nach Bewältigungstyp verschieden ist.

Habe fertig!😛

Quelle: aerztezeitung.de

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Save the date: Brustkrebs Deutschland e.V. – Live-Stream vom ASCO 2015 aus Chicago

Experten-Roundtable vom ASCO 2015 in Chicago
Dienstag 02.06.2015 von 18:30 – 19:30 (MEZ/CET – Deutscher Zeit)

Quelle: brustkrebsdeutschland.tv

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„Brustkrebs: Hoffnung auf neuen Behandlungsansatz“

Brustkrebserkrankungen können die Knochenstruktur verändern, um sich leichter auszubreiten, wie die University of Sheffield ermittelt hat. Die Forscher gehen davon aus, dass die Tumore richtiggehend „düngen“, um das eigene Wachstum zu fördern. Laut den in „Nature“ veröffentlichten Ergebnissen könnte es möglich sein, die Knochen vor diesem schädlichen Einfluss zu schützen und so die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Quelle: pressetext.com

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Rehabilitation nach Brustkrebs

Ziel der Rehabilitation ist es, den Erfolg der Behandlung zu sichern und die Leistungsfähigkeit der Patientin wieder herzustellen. Es gilt, das körperliche und seelische Befinden der Patientin zu stabilisieren und das Selbstvertrauen wieder aufzubauen. In der Rehabilitation lernen Betroffene mit der Krankheit umzugehen. Die Rehabilitation soll die Lebensqualität der Patientin verbessern und damit die Wiedereingliederung in das soziale und berufliche Umfeld ermöglichen.

Quelle: curado.de

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Ärzte Zeitung: „Haare bleiben trotz Chemotherapie“

Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover haben ein Verfahren vorgestellt, wie sich der Haarverlust bei Krebspatienten während der Chemotherapie vermindern lässt.

Quelle: aerztezeitung.de

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derStandard: „Immun gegen Brustkrebs“

Weltweit erkranken jährlich rund 1,7 Millionen Frauen an einem Mammakarzinom. In Österreich werden rund 5.000 solche Diagnosen gestellt, die Zahl der jährlichen Todesopfer beträgt rund 1.600. Zwar haben sich die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten verbessert, am besten wäre es aber, man könnte das Auftreten eines Mammakarzinoms insgesamt verhindern.

Quelle: derstandard.at

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derStandard: „Krebs ist die Revolution einer einzigen Zelle“

Zellen, sagt Krebsforscher Walter Berger, kontrollieren sich sehr gut selbst. Das Problem ist, dass Regelkreise außer Kraft gesetzt werden. Die neuen Immuntherapien arbeiten genau dagegen

Quelle: derstandard.at

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derStandard: „Brustkrebs: Osteoporose-Risiko kann gesenkt werden“

Eine fünf Jahre dauernde antihormonelle Behandlung schützt Frauen mit östrogenabhängigem Brustkrebs vor Rückfällen. Der Preis dafür kann Osteoporose (Knochenschwund) sein. Österreichs Studiengruppe für Brust- und Darmkrebs (ABCSG) hat jetzt eine mögliche Gegenstrategie identifizieren können.

Quelle: derstandard.at

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Europa Donna Austria: „Umfrage – Arbeit und Krebs“

Ab sofort steht BrustkrebspatientInnen ein Fragenkatalog online zur Verfügung, der helfen soll, eine aktuelle Ist-Situation in Österreich abzubilden.
Er soll auf die Schwierigkeiten Betroffener beim Wiedereinstieg ins Berufsleben bzw. bei der Neuorientierung aufmerksam machen.

Wir laden alle Brustkrebs-PatientInnen herzlich ein an dieser Umfrage teilzunehmen und bitten Sie, diese Information auch an andere Betroffene weiter zu geben. Um eine repräsentative Auswertung mit verwertbaren Ergebnisssen zu erhalten hoffen wir auf mindestens fünfhundert TeilnehmerInnen.

Quelle: europadonna.at

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Europa Donna Austria: „2. Österreichischer Brustkrebs-PatientInnen Kongress“ – 3. bis 4.10.2015 in Linz

150 Brustkrebs-PatientInnen werden von Europa Donna Austria eingeladen.

Quelle: europadonna.at

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Deutsches Ärzteblatt: „Gerade für Krebspatienten kann eine Zweitmeinung sehr hilfreich sein“

In Zeiten zunehmender Qualitätsdiskussionen im Gesundheitswesen und aufgrund eigener Internetrecherche möchten immer mehr Patienten eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Im Versorgungsstärkungsgesetz, das sich derzeit in der politischen Abstimmung befindet, soll ein Recht auf Zweitmeinung verankert werden. Armin Goetzenich, Geschäftsführer des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO), erklärt gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt, warum gerade für onkologische Patienten eine fundierte Zweitmeinung oftmals so wichtig ist.

Quelle: aerzteblatt.de

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Journal Onkologie: „Mammakarzinom: CEP17-Duplikation oder TOP2A-Aberration als Biomarker für Benefit einer adjuvanten Anthrazyklin-Therapie“

Es gibt nur schwache Evidenz für den klinischen Nutzen von prädiktiven Biomarkern für die Anthrazyklin-Therapie, kürzlich konnte eine Meta-Analyse weder für HER2 noch für TOP2A einen solchen Nutzen ausmachen. Die Autoren der Studie, die zuvor zeigen konnten, dass eine Duplikation des perizentromeren Alphasatelliten auf Chromosom 17 (CEP17) eine Anthrazyklin-Sensitivität vorhersagen kann, führten eine individuelle Patienten-Level-gepoolte Analyse mit Daten aus 5 Studien durch, in denen Anthrazyklin-basierte Chemotherapie mit CMF als adjuvante Therapie bei frühem Brustkrebs verglichen wurde.

Quelle: journalonko.de

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Deutsches Ärzteblatt: „Es gibt keine spezielle Krebsdiät“

Das Thema „Ernährung bei einer Krebserkrankung“ hat die Techniker Krankenkasse (TK) im Rahmen eines Patientenforums unter dem Titel „Leben mit Krebs – was kann ich selbst tun?“ thematisiert. Dass es keine sinnvolle spezielle Krebsdiät gibt, erläuterte die Onkologin Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft im Rahmen des Forums. „Studien bestätigen, dass spezielle Diäten keinen Vorteil für das Überleben von Krebspatienten haben“, so Hübner.

Quelle: aerzteblatt.de

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Apotheken Umschau: „Lymphödem nach Brustkrebs behandeln“

Was zu tun ist, wenn nach der Brustkrebs-Therapie ein Arm anschwillt und wie Sie selbst einem Lymphödem vorbeugen können

Quelle: apotheken-umschau.de

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„Jeder Krebs ist anders“

Diagnose Brustkrebs: Für viele Frauen bedeutet das einen belastenden Marathon aus OP, Bestrahlung und Chemotherapie. Dank Laura van ’t Veer können sich manche Frauen heute einen Teil dieser Belastungen ersparen.

Quelle: handelsblatt.com

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Journal Onkologie: „Opioid-Rechner-App – Schnelle Hilfe bei Berechnung von Äquivalenzdosen“

Eine effektive Umstellung in der Opioidtherapie setzt eine korrekte Umrechnung zwischen den Wirkstoffen voraus. Als praktische Hilfe zur schnellen und genauen Kalkulierung von Äquivalenzdosen bietet die Grünenthal GmbH ab Mai 2015 eine für Android und iOS nutzbare Opioid-Rechner-Applikation an.

Quelle: journalonko.de

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Journal Onkologie: „Krebs und Kinderwunsch – was ist zu berücksichtigen?“

Möchte ich eine Familie gründen oder noch weitere Kinder haben? Mit dieser Frage werden jüngere Krebspatienten häufig unmittelbar nach der Diagnose konfrontiert. Denn die Behandlung, die ihnen hilft, den Krebs zu besiegen, kann zugleich ihre Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Auch wenn die Zeit drängt, ist es daher wichtig, sich bereits vor Therapiebeginn mit dem Thema zu beschäftigen.

Quelle: journalonko.de

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Journal Onkologie: „RANK(L)-Expression im Tumor verbessert Wirksamkeit von Denosumab“

„Bisphosphonate als Osteoporosetherapie senken das Brustkrebsrisiko um 30%, sie wirken indirekt über den Knochenstoffwechsel, aber auch direkt über die Aktivierung von gamma-delta-T-Zellen“, so Prof. Ingo Diel, Mannheim. Eine Meta-Analyse von vier Clodronat-Studien bei postmenopausalen Mammakarzinom-Patientinnen hat eine relative Reduktion der Fernmetastasen um 34% und eine um 3% (absolut) niedrigere Mortalitätsrate gezeigt.

Quelle: journalonko.de

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Ärzte Zeitung: „Verständnis von Onkogenen einen Schritt näher“

Die passgenaue Menge an Eiweiß, die eine Zelle produziert, wird durch kleine RNA-Moleküle kontrolliert und reguliert. Dies haben Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin herausgefunden (Science 2015; 348(6230): 128-132).

Quelle: aerztezeitung.de

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Deutsches Ärzteblatt: „Risikoprädiktion: Vom Umgang mit dem Krankheitsrisiko“

Das Beispiel Brustkrebs zeigt, wie dringend notwendig die Entwicklung einer verantwortungsvollen Entscheidungsfindung im Kontext der biomarkerbasierten präventiven Medizin ist.

Quelle: ärzteblatt.de

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ORF TV-Beitrag: „Brustkrebs beim Mann“

Ein Beitrag über „Brustkrebs beim Mann“, der am Samstag im TV ausgestrahlt wurde. Für mich ein ganz besonderer Report, da ein lieber Freund von mir und Ansprechpartner für österreichische männliche Brustkrebsbetroffene Robert Glattau den Beitrag initiiert hat und auch mitwirkt.

Brustkrebs ist keine reine Frauenkrankheit, sondern kann auch Männer treffen. In seltenen Fällen zwar, aber mit dramatischen Konsequenzen für die Betroffenen. Etwa jeder hundertste Brustkrebsfall betrifft einen Mann und da dieses Risiko kaum bekannt ist, werden Mammakarzinome bei Männern meist sehr spät entdeckt – oft in einem Stadium, in dem die Heilungschancen nicht mehr sehr gut sind. Ähnlich wie beim Brustkrebs der Frauen gibt es übrigens auch bei Männern ein genetisches und damit vererbbares Risiko. „Bewusst gesund“ hat zwei betroffene Männer getroffen.

An dieser Stelle möchte ich auch gerne nochmal auf die Seite Netzwerk – Brustkrebs beim Mann hinweisen. Eine sehr empfehlenswerte Anlaufstelle für betroffene Männer.

„Ovariektomie reduziert Brustkrebs-Sterberisiko bei Frauen mit BRCA1 Mutation“

Frauen, die eine Mutation im BRCA1 oder BRCA2 Gen tragen, haben ein etwa 70-prozentiges Risiko im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs zu erkranken. Ebenso ist das Risiko für einen zweiten Tumor erhöht, zum Beispiel für einen zweites Mamma-Karzinom oder ein Ovarial-Karzinom.

Quelle: esanum.de

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